Freitag, 20. Februar 2009

die wochenaktion

von frau blasebalg läuft unter dem titel
ich wohne ja in einem ort der faschingsverrückten. klar liege ich da mit meiner ansicht, ich könnte auf das fasnetsgedöns gut verzichten, voll daneben.
allerdings finde ich es eben auch total daneben, fastnacht als vorwand zum dauerbesäufnis zu nehmen und sich dementsprechend zu verhalten. als lizenz zum krakeelen, in den wirtschaften auf den boden zu kotzen, an häuserwände zu pinkeln und flaschen zu zerschlagen. nicht zu reden von den suff-schlägereien...

zugegeben, das ist die hardcore-variante (aber durchaus realistisch hier).
die softere version des einmal-im-jahr-so-richtig-lustig-seins, wozu gehört, blöde lieder mit noch blöderen texten mitzusingen und zu -schunkeln, ist für mich aber genauso daneben. nur nicht ganz so krass.

in diesem sinne: narri, narro!


den kindern allerdings, denen würd' schon was fehlen, wenn's den fasching nicht mehr gäbe...

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