Samstag, 28. Februar 2009

lebenslang


ist der titel der wochenaktion von frau blasebalg diesmal. natürlich fiel mir dazu auch gleich knast und ehe ein. darüber haben aber andere schon geschrieben.
mir kommt da aber noch was anderes in den sinn, nämlich haustiere. es gibt so viele leute, die sich ein haustier "anschaffen" wie einen gebrauchsgegenstand oder ein hübsches möbelstück. so lang es ins leben passt und nicht allzu viel arbeit macht, kann es bleiben, um zur unterhaltung der familie beizutragen. wenn es dann unbequem wird ( weil es wächst oder eben doch mehr zeit und zuwendung benötigt, als anfangs angenommen), wird es wieder "abgestoßen".
natürlich können sich lebensumstände so verändern, daß man für sein haustier einfach nicht mehr sorgen kann. dann sollte man aber schauen, daß man ein anderes gutes zuhause für das tier findet, denn meiner meinung nach ist die verantwortung für ein tier eine lebenslange.
und es, wie es immer wieder praktiziert wird, einfach irgendwo auszusetzen, wenn man keine lust mehr drauf hat, finde ich schlicht "unterste schublade".

Kommentare:

  1. Ich stimme hier auch voll zu, genau aus dem Grund, weil es eine große, lebenslange Verpflichtung ist, gibt es für uns keinen neuen Hund.

    LG meermaid

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