Montag, 6. April 2009

wusst' ich's doch!

geahnt hab ich's ja immer. aber jetzt weiß ich es sicher: es ist keine faulheit, wenn ich morgens ewig brauche, um hellwach und voll einsatzfähig zu sein, dafür aber nachts ewig munter bin. ich bin eben eine eule.
und das ist keine angewohnheit, sondern es liegt in meinen genen.

tatsächlich habe ich mir wohl instinktiv auch gleich den richtigen job gesucht, denn ich fange immer erst abends an zu arbeiten. den passenden hund hab ich auch gefunden. sunny braucht seinen schönheitsschlaf jeden morgen bis mindestens 9 uhr! und ich find's prima ;o)


Kommentare:

  1. Oh, kommst du morgens auch nicht aus dem Quark?
    Ich brauche ewig, bis ich wach werde, schrecklich ist das. :(

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  2. dann bist du wohl auch ein nachtmensch? aber lange abende haben auch was, oder? romantisches kerzenlicht am morgen ist nicht mal halb so schön ;o)

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  3. Hi Toffi, ich bin auch eine Eule und muss meinen Biorhythmus dreimal pro Woche vergewaltigen. Weil ich ja in die Firma muss. Na ja, wach werde ich schlecht, weil ich zudem auch noch supergut und sehr tief schlafe. Brauche diverse Helferlein wie 3 Wecker und manchmal auch nette Leute, die mich anrufen. In die Gänge komme ich dagegen schnell.
    Dennoch, die Nacht ist mein Tag. Da bin ich gutgelaunt, nicht tot zu kriegen, fleißig und äußerst kreativ und aufnahmefähig.
    Hätte Nachtwächter werden sollen :-(
    Ach ja, unsere Katzen sind auch Langschläfer! Sie schnurren erst ums Bett herum, wenn sie die Wecker hören.
    Eulengrüße von Jade

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